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Beratungsstellen

Access Integrationsbegleitung gGmbH

Die MitarbeiterInnen von ACCESS unterstützen Menschen mit Behinderung bei der Integration ins Arbeits-und Berufsleben - aktiv gestalten sie den Integrationsprozeß als Partner von Arbeitgebern und Entscheidungsträgern in Behörden mit.

Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. - DVBS

Was tut der DVBS? Bundesweit geben sich blinde und sehbehinderte Menschen gegenseitig Rat und Hilfe. In Fachgruppen engagieren sie sich für ihre Selbstverwirklichung in Ausbildung, Beruf und Ruhestand. Eigene Fortbildungen, Informationsdienste, Fachliteratur auf Audiokassette tragen dazu bei. Die Vereinszeitschrift informiert auch Behörden, Arbeitgeber und alle Interessierten

BAG Behinderung und Studium e.V.

Ziele des Vereins sind

  • die Koordination der Arbeit von Selbsthilfegruppen behinderter / chronisch kranker und nichtbehinderter Studierender, Interessen­gemeinschaften und Behindertenreferaten.
  • die Verbesserung der Situation Behinderter und chronisch Kranker im Studium und Beruf.
  • die Vertretung der Interessen Behinderter und chronisch Kranker bei privat-rechtlichen und öffentlich-rechtlichen Einrichtungen, insbesondere im Bereich der Gesetzgebung.
  • die Unterstützung von Arbeitsgemeinschaften, Vereinen und Pro­jekten, die die Verbesserung der Studienbedingungen behinderter und chronisch kranker Studierender sowie deren Eingliederung vorantreiben.

Organisationen

Strategische Partner

ZAV Bonn- Zentralstelle für Arbeitsvermittlung

(PEI) Paul-Ehrlich-Institut

Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland. Es gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit .

Aufgaben des Paul-Ehrlich-Institut

Ziele Paul-Ehrlich-Institut

Kooperationspartner

EQUAL

Die aus dem Europäischen Sozialfonds geförderte Gemeinschaftsinitiative EQUAL zielt darauf ab, neue Wege zur Bekämpfung von Diskriminierung und Ungleichheiten von Arbeitenden und Arbeitsuchenden auf dem Arbeitsmarkt zu erproben.

  1. Die Gemeinschaftsinitiative EQUAL setzt sich umfassend für Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt ein.
  2. Primäres Ziel des Programms ist es, erfolgreiche Modelle in die bestehenden Förderinstrumentarien von (Weiter-)Bildung und Beschäftigung zu implementieren.
  3. Durch die Gemeinschaftsinitiative EQUAL sollen nachhaltige Lösungen entwickelt werden. Ein erklärtes Ziel des Programms ist es daher, die gewonnenen Ergebnisse in einem Mainstreaming-Prozess zugänglich und nutzbar zu machen.

Vieles ist möglich - Tandem-Partner in der Wissenschaft

Das PEI koordiniert die Equal-Entwicklungspartnerschaft "Vieles ist möglich – Tandem-Partner in der Wissenschaft".

Dabei handelt es sich um ein von der Europäischen Union gefördertes arbeitsmarktpolitisches Modell. Mit diesem sollen Ausbildungs-/Weiterbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für schwerbehinderte Menschen im Bereich der Wissenschaft und Forschung verbessert werden. Die EP zielt darauf, die Arbeitsgestaltung an die Bedürfnisse schwerbehinderter Menschen im Arbeitsbereich der Wissenschaft anzupassen.

20.02.2007 - 00:02

Mehr Chancengleichheit im Wissenschaftssystem .

Langen (kobinet) Mehr Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen im Wissenschaftssystem ist das Ziel der Equal-Entwicklungspartnerschaft "Vieles ist möglich - Tandempartner in der Wissenschaft". Auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt jetzt dieses Ziel. Klaus Posselt, Projektkoordinator vom Paul-Ehrlich-Institut, bezeichnete dies als Signal für weitere Unterstützer.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft erklärte, dass den besonderen Lebenslagen behinderter und chronisch kranker Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in allen Förderverfahren der DFG Rechnung getragen werden kann. Dies bedeutet beispielsweise, dass behinderungsbedingt längere Qualifikationsphasen nicht als Bewerbungsnachteil im Auswahlverfahren gewertet werden.

In Deutschland sind behinderte und chronisch kranke Menschen im Studium und in der akademischen Arbeitswelt noch immer deutlich unterrepräsentiert. Deshalb hofft Posselt nun darauf, "dass andere wissenschaftliche Einrichtungen, Stiftungen und Graduiertenförderungswerke gleichziehen werden".

Tandempartner in der Wissenschaft arbeiten in einem Verbund aus öffentlichen Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Betrieben und der Behindertenselbsthilfe. Sie haben sich seit Mitte 2005 zum Ziel gesetzt, die Chancen insbesondere behinderter und chronisch kranker Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu verbessern. sch

Mehr auf der Webseite des Projekts
 

Integrationsämter

 

Universitäten

Universität Karlsruhe (TH), Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS)



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